Am 9. Loch hieß es wieder einmal "Lass uns die Tischplatte von oben treffen". Da Jan-Philipp das 8. Loch verloren hatte, war auch er es der bestimmen durfte wohin es geht. Und voller Selbstironie bestimmte er eben diese Tischplatte, die ihn schon das ein oder andere Mal zur Verzweiflung brachte.
Und so geschah es auch diesmal. Daniel war nach 6 Schlägen am Ziel und konnte sich entspannt zurücklehnen. Nur einen Schlag mehr benötigte Kim. Also sahen sie sich gemeinsam das Spektakel an.
Jan-Philipp bekam es wieder nicht hin, den Ball mit einem "Mädchenheber" auf die Tischplatte zu buxieren. Ständig wechselte er die Seite des Tisches, da er entweder zu weit über oder zu weit unter den Tisch spielte. Am Ende gelang es ihm dann mit dem 41. Schlag (in Worten: einundvierzig) doch noch die Tischplatte zu treffen.
Das eigentlich verwunderliche ist jedoch, dass er stets seine Schläger in der Hand hielt, wo doch gerade seine Schläger gerne mal weiter fliegen als sein Ball (wie schon mehrfach berichtet).
Hier mal ein Bild vom Opfer an der Tischplatte (nach dem 41. Schlag):





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