Wie im Vorjahr nahmen auch diesmal wieder Jan, Jan-Philipp und Daniel an diesem Turnier teil. Bei sonnigen Wetter und um die 25°C stand einem schönen Golfnachmittag nichts mehr im Wege.
Wie immer wurde sich um 13 Uhr getroffen, damit es um 15 Uhr losgehen kann ;-)
Auf einem Brachgelände unmittelbar bei der neuen Feuerwehrwache in Mülheim wurden sowohl die Bälle als auch die Schläger ordentlich in Mitleidenschaft gezogen. Gespielt wurde in zwei Gruppen, da sich bei diesem herrlichen Wetter viele Crossgolf-Verrückte nach Mülheim verirrten.
Alle drei C.G.B.T.'ler spielten in einer Gruppe. Unser erstes Ziel war ein kleiner roter Container. Dazu mussten wir von einem Schutthaufen abschlagen, um den Ball möglichst weit fliegen zu lassen.
Das zweite Ziel war ein Blechwürfel, welcher zwischen zwei Schuttbergen
stand. Daniel schaffte es, seinen Ball über das Ziel hinaus zu schlagen um ihn auf einen kleinen Müllhügel landen zu lassen. Leider gelang es im nicht den Ball direkt vom Haufen in Richtung Ziel zu buxieren. Am Ende standen ganze zehn Schläger auf der Scorekarte hinter seinem Namen. Jan und Jan-Philipp machten es an diesem Loch besser und konnten Daniel deutlich unterbieten.
Für die dritte Bahn musste erneut der Schuttberg des ersten Abschlags erklommen werden. Von dort hieß es einen kleinen Steinhaufen zwischen zwei kleinen Schutthügeln zu treffen. Jan-Philipp und Daniel hatten einen gelungenen Abschlag. Beide Bälle hatten eine optimale Weite um weiter Richtung Ziel gespielt zu werden.
Jan mustte jedoch einen kleinen Umweg gehen, da er seinen Ball direkt an einen Schutthaufen legte und von dort nicht so einfach wieder weg kam. Daniel konnte dieses Loch am Ende mit 3 Schlägen beenden. Laut Aussagen der anderen Gruppe, konnte von ihnen keiner dieses Loch unter 7 Schlägen beenden, was in unserer Gruppe jedoch fast jeder schaffte.
Die vierte Bahn ging einfach nur geradeaus über die Brachfläche. Es musste ein Autoreifen getroffen werden. Was einfach aussah, hatte es jedoch in sich. Durch den steinigen Untergrund hüpfte der Ball wie er wollte. Ein kontrolliertes Rollen war folglich nicht möglich.
Da wir noch etwas Zeit hatten, wurde kurzerhand noch mit beiden Gruppen eine fünfte Bahn gespielt. Wie bei der vierten Bahn ging es geradeaus über Schotter um eine hochgewachsene Pflanze anzuspielen. Dort reichte eine Schlägerlänge aus um im Ziel zu landen. Wurde die Pflanze getroffen so durfte man einen Schlag abziehen. An diesem Loch hatte Daniel etwas Glück mit dem Untergrund und konnte erneut mit 3 Schlägen abschließen. Jan-Philipp, der mittlerweile nur noch Paul genannt wird, zielte zwischendurch auf ein falsches Ziel, weshalb sein Ball viel zu weit weg vom Ziel landete.
Am Ende des Tages kam Daniel auf 27 Schläge, Jan und PAUL benötigten 28 Schläge.
Wer sich jetzt fragt "Wer ist eigentlich Paul" hier die Antwort:
Jeder musste sich zu Anfang selbst in die Scorekarte eintragen. Jan-Philipp hatte dabei so eine "deutliche" Schrift, dass später Jan-Paul daraus gelesen wurde. Um den Namen abzukürzen wurde er nur noch PAUL genannt. Was im letzten Jahr Sternchen war ist in diesem Jahr dann halt Paul ;-)
Zu guter letzt gibt es auch noch ein kleines Video von Sonntag:
Wie immer wurde sich um 13 Uhr getroffen, damit es um 15 Uhr losgehen kann ;-)
Alle drei C.G.B.T.'ler spielten in einer Gruppe. Unser erstes Ziel war ein kleiner roter Container. Dazu mussten wir von einem Schutthaufen abschlagen, um den Ball möglichst weit fliegen zu lassen.
Das zweite Ziel war ein Blechwürfel, welcher zwischen zwei Schuttbergen
Jan mustte jedoch einen kleinen Umweg gehen, da er seinen Ball direkt an einen Schutthaufen legte und von dort nicht so einfach wieder weg kam. Daniel konnte dieses Loch am Ende mit 3 Schlägen beenden. Laut Aussagen der anderen Gruppe, konnte von ihnen keiner dieses Loch unter 7 Schlägen beenden, was in unserer Gruppe jedoch fast jeder schaffte.
Die vierte Bahn ging einfach nur geradeaus über die Brachfläche. Es musste ein Autoreifen getroffen werden. Was einfach aussah, hatte es jedoch in sich. Durch den steinigen Untergrund hüpfte der Ball wie er wollte. Ein kontrolliertes Rollen war folglich nicht möglich.
Da wir noch etwas Zeit hatten, wurde kurzerhand noch mit beiden Gruppen eine fünfte Bahn gespielt. Wie bei der vierten Bahn ging es geradeaus über Schotter um eine hochgewachsene Pflanze anzuspielen. Dort reichte eine Schlägerlänge aus um im Ziel zu landen. Wurde die Pflanze getroffen so durfte man einen Schlag abziehen. An diesem Loch hatte Daniel etwas Glück mit dem Untergrund und konnte erneut mit 3 Schlägen abschließen. Jan-Philipp, der mittlerweile nur noch Paul genannt wird, zielte zwischendurch auf ein falsches Ziel, weshalb sein Ball viel zu weit weg vom Ziel landete.
Am Ende des Tages kam Daniel auf 27 Schläge, Jan und PAUL benötigten 28 Schläge.
Wer sich jetzt fragt "Wer ist eigentlich Paul" hier die Antwort:
Jeder musste sich zu Anfang selbst in die Scorekarte eintragen. Jan-Philipp hatte dabei so eine "deutliche" Schrift, dass später Jan-Paul daraus gelesen wurde. Um den Namen abzukürzen wurde er nur noch PAUL genannt. Was im letzten Jahr Sternchen war ist in diesem Jahr dann halt Paul ;-)
Zu guter letzt gibt es auch noch ein kleines Video von Sonntag:





